COVID- und Grippeimpfung

Bitte beachten Sie, dass wir Erwachsene nur nach der Empfehlung der STIKO impfen! Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne vor Ort zur Verfügung.

Aktuelle COVID-19-Impfempfehlung der STIKO

Bitte beachten Sie, dass wir aus Sicherheitsgründen keine Schwangeren und Kinder impfen!

Bei Personen, die mit Blutverdünnern behandelt werden, gilt folgendes:

  • Patient:innen mit „Aggregationshemmer“ (ASS 100, Clopidogrel, Prasugrel) können in der Apotheke geimpft werden
  • Patient:innen mit „Vitamin K-Antagonist“ (z. B. Marcumar, Coumadin, Falithrom, Warfarin) können leider NICHT in der Apotheke geimpft werden.
  • Patient:innen mit einem „direkten oralen Antikoagulans“ (Xarelto, Eliquis, Lixiana) können leider NICHT in der Apotheke geimpft werden.
  • Patient:innen unter Heparin-Therapie können leider NICHT in der Apotheke geimpft werden.

WICHTIG: Bitte vergessen Sie nicht, Ihren Impfpass und ihre Versichertenkarte zum Termin mitzubringen.

Wir impfen aktuell in der Saison 2026/27 mit dem Biontech Impfstoff Comirnaty LP. 8.1.
Die Stiko empfiehlt eine jährliche Auffrischungsimpfung im Spätsommer/Frühherbst für Peronen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf sowie für Personen mit einem erhöhten arbeitsbedingten SARS-CoV-2-Infektionsrisiko. Dazu gehören:
-alle Personen ab 75 Jahren

-Personen ab 6 Monaten mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung für einen schweren COVID-19-Verlauf infolge einer Grunderkrankung*

-Bewohnende von Einrichtungen der Pflege sowie Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf in Einrichtungen der Eingliederungshilfe

-Schwangere bei erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge einer Grunderkrankung oder schwangerschaftsassoziierter Komplikationen (z. B. Gestationsdiabetes, Hypertonie) ab dem 2. Trimenon
–>keine Impfung in der Apotheke möglich

-Personal in Pflegeeinrichtung mit direktem Kontakt zu Bewohnenden

-Medizinisches Personal mit einem erhöhten tätigkeitsbezogenen Infektionsrisiko für SARS-CoV-2 (z. B. Medizinische Notaufnahme, Intensivstation etc.)

-Medizinisches Personal, das Risikopatienten betreut (als Risikopersonen gelten hierbei Personen mit den unten aufgeführten Grunderkrankungen, die gesundheitlich besonders gefährdet sind)

-Familienangehörige und enge Kontaktpersonen ab dem Alter von 6 Monaten von Personen, bei denen nach einer COVID-19-Impfung keine schützende Immunantwort zu erwarten ist

Die Impfentscheidung soll individuell nach Beratung erfolgen, wobei das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf gegenüber dem Nutzen der Impfung und möglichen Nebenwirkungen abgewogen wird.

Personen aus den genannten Risikogruppen können auf die Auffrischimpfung verzichten, wenn sie immungesund sind und sich im Laufe des Jahres mit SARS-CoV-2 infiziert haben.

* zu den Grunderkrankungen gehören beispielsweise:

-Aktive neoplastische Krankheiten

-Chronische Erkrankungen der Atmungsorgane (z.B. chronisch obstruktive Lungenerkrankung [COPD])

-Chronische Herz-Kreislauf-, Leber- und Nieren­erkrankungen

-Diabetes mellitus und andere Stoffwechsel­erkrankungen

-Adipositas

-Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS), wie z.B. chronische neurologische Erkrankungen, Demenz oder geistige Behinderung, psychiatrische Erkrankungen oder zerebro­vaskuläre Erkrankungen

-Trisomie 21

-Angeborene oder erworbene Immundefizienz (z.B. Human Immunodeficiency Virus-(HIV-)Infektion, chronisch-entzündliche Erkrankungen unter relevanter immun­supprimierender Therapie, Z. n. Organ­transplantation)

Aktuell warten wir noch auf die Auslieferung der Grippe-Impfstoffe. Diese erfolgt in den nächsten Wochen, sobald die Impfstoffe da sind, werden wir Termine buchbar machen.
Wann ist der richtige Impfzeitpunkt?
Die jährliche Influenzawelle hat in Deutschland in den vergangenen Jahren meist nach der Jahreswende ihren Höhepunkt erreicht. Dabei stiegen die Fallzahlen ab Ende September an.

Nach der Impfung dauert es 10 bis 14 Tage, bis der Impfschutz vollständig aufgebaut ist. Um rechtzeitig geschützt zu sein, wird deshalb empfohlen, sich ab Oktober bis Mitte Dezember impfen zu lassen.

Sollte die Impfung in diesen Monaten versäumt werden, kann es auch zu Beginn oder im Verlauf der Grippewelle noch sinnvoll sein, die Impfung nachzuholen. Schließlich ist nie genau vorherzusagen, wie lange eine Influenzawelle andauern wird. In der Saison 2022/2023 kam es beispielsweise im März zu einer zweiten Grippewelle durch eine andere Virusvariante.

Die „Lange Nacht des Impfens“ findet dieses Jahr am 12.November 2026 statt.
Die „Lange Nacht des Impfens“ findet bundesweit statt und ist eine ideale Gelegenheit, sich gegen Grippe und Covid-19 impfen zu lassen. Unsere Apotheke wird von 18-22Uhr an dieser Aktion teilnehmen.

Sollten Sie keine Termine buchen können, bedeutet das, dass alle Termine vergeben sind. Wir schalten zeitnah weitere Termine frei.

Ihr Ansprechpartner in der Nordring Apotheke

Sie haben Fragen zu dieser Leistung? Unser Team in der Nordring Apotheke berät Sie gern persönlich – sprechen Sie uns an.

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